26.01.2021

Ursache unklar: Corona-Ausbruch in der Airbus-Produktion

Corona-Infektionen im Produktionsbereich zwingen 500 Mitarbeiter bei Hamburgs größtem industriellen Arbeitgeber in die Quarantäne. Ein Lösungsansatz Remote Collaboration!

Corona sorgt weiterhin für Störungen im Geschäftsbetrieb und scheint die Industrie noch nicht vom Haken zu lassen. Die massive Belastung mit dem Virus im Airbus-Werk in Hamburg (NDRReuters) hat dazu geführt, dass 500 Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt wurden, der Rest wird gebeten, zu Hause zu bleiben, während die Werksleitung herausfindet, wie die Auswirkungen auf die Produktion auf ein Minimum beschränkt werden können. Noch werde die Ursache der Fälle untersucht, teilte Airbus-Unternehmenssprecher Daniel Werdung vergangene Woche mit. Klar ist aber bereits, dass der Ausbruch erneut unterstreicht, wie wichtig Kontaktbeschränkungen auch in der industriellen Produktion sind.

In einer Zeit, in der jeder nicht zustande gekommene Kontakt entscheidend sein kann für den Schutz der Produktionskette und des Personals, können Remote Collaboration Tools den Unterschied zwischen stillstehenden Linien und einer trotz allen widrigen Umständen reibungslos laufenden Produktion machen.

„Anders als in der Verwaltung lassen sich Arbeitsplätze in der Produktion natürlich nicht ins Homeoffice verlegen“, sagt Jan-Marc Raitz, Managing Director von Delta Cygni Labs mit Sitz in Hamburg. Umso wichtiger sei es aus seiner Sicht, die Anzahl werksfremder Personen auf den Arealen, da wo es möglich sei, auch in der Produktion konsequent zu reduzieren. „Diese Beschränkungen sind schon allein aufgrund einer besseren Nachvollziehbarkeit der Infektionsketten und vor allem zum Schutz der Mitarbeiter geboten.“ 

Remote Collaboration Tools wie das vom finnischen Unternehmen Delta Cygni Labs entwickelte POINTR können dabei helfen, Fertigung und Personal auch sehr kurzfristig zu schützen. POINTR ist eine einfach zu implementierende SaaS-Lösung mit Null-Konfiguration.

Tools wie POINTR, die auf allen herkömmlichen Smart-Devices funktionieren, helfen bei der remote Unterstützung des Schlüsselpersonals und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Kontaktbeschränkung auf Werksgeländen. Raitz: „Ein häufiger Painpoint unserer Nutzer ist, dass sie Personal in aufgrund von Corona-Maßnahmen gesperrten oder eingeschränkten Arealen unterstützen müssen, beispielsweise bei Service- und Wartungsmaßnahmen, die unter normalen Umständen von Spezialisten vorgenommen werden. Mit POINTR kann diese Unterstützung durch Experten remote erfolgen, wie zahlreiche Beispiele unserer Kunden beweisen. In Fällen wie aktuell in Hamburg-Finkenwerder ist dieses Bedürfnis quasi umgekehrt. D.h. wenn externe Unterstützung auf dem Werksgelände nötig wird, sollte zunächst von Unternehmensseite geklärt werden, ob die fälligen Maßnahmen nicht auch von internen Kräften mit der Unterstützung der externen Spezialisten und mithilfe von Remote Collaboration Tools durchgeführt werden können.“

Das Remote Collaboration Tool POINTR ist mit seinen zahlreichen Features speziell für industriellen Remote Service ausgelegt. „Das besondere an der POINTR-Lösung ist, dass sie quasi sofort zum Einsatz kommen kann. Es sind keine Investitionen in spezielle Hardware nötig. Die Installation ist nicht komplizierter als der Download jeder gewöhnlichen App“, verspricht Raitz. Deshalb lohne sich eine Prüfung der Einsatzmöglichkeit auch in jedem Einzelfall. Zusätzlich ist POINTR die sicherste Lösung im Markt. Die Nutzung von POINTR basiert auf dem firmeneigenen XRTC-Protokoll, ohne dass das interne Netzwerk kompromittiert wird. Erfahren Sie mehr über XRTC hier.

Zusätzlich kann Augmented Reality-Technologie (AR) zum Einsatz kommen. POINTR ermöglicht so die Durchführung hochwertiger industrieller Wartung sowie von Installationsarbeiten überall auf der Welt. Die Remote Collaboration Lösung funktioniert in jedem Netzwerk von 3G bis Satellit und garantiert beste Bildqualität bereits bei niedriger Bandbreite. Der externe Experte kann mit dieser Lösung ein internes Team virtuell begleiten und in Echtzeit sogar über Group-Call und über eine eingefügte Ansicht auch visuell und deshalb ohne Missverständnisse anweisen: „Drehen Sie zunächst diese Schraube auf, die ich mit einem gelben Pfeil markiert habe. Schließen Sie dann dieses rot markierte Ventil, indem Sie es nach rechts drehen“. Eine Anwesenheit des Experten vor Ort ist deshalb inzwischen oft einfach überflüssig oder kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

„Wir erleben, dass unsere Kunden mithilfe unserer Lösung in der Pandemie Großprojekte über Kontinente hinweg finalisieren. Wir sind deshalb überzeugt, dass wir mit unserer Technologie auch in der heimischen Produktion einen wertvollen Beitrag zur Kontaktbeschränkung leisten können“, ist Raitz sich sicher.Informationen über POINTR und die Lösungsfeatures erhalten Sie hier